Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Veröffentlicht: 27 Dezember 2014 in Uncategorized

The bucket stops HERE!

Thank you to ………. for indicating me for the ALS ice bucket challenge. But indicating a guy who’s spent the last twenty years researching the REAL story before sitting down to write an article, I suspect you knew I would dig deeper and not simply throw precious tab water away just like that.

I accept this challenge for a good cause – and am modifying it, so all of this finally makes perfect sense.

I challenge the following persons – who run the ALS Association in the US of A – to donate the following values:

Jane H. Gilbert – President and CEO – $3,394.75
Daniel M. Reznikov – Chief Financial Officer – $2,012.60
Steve Gibson – Chief Public Policy Officer – $1,828.62
Kimberly Maginnis – Chief of Care Services Officer – $1,606.46
Lance Slaughter – Chief Chapter Relations and Development Officer – $1,526.92
Michelle Keegan – Chief Development Officer – $1,787.44
John Applegate – Association Finance Officer – $1,187.26
David Moses – Director of Planned Giving – $1,125.09
Carrie Munk – Chief Communications and Marketing Officer – $1,428.75
Patrick Wildman – Director of Public Policy – $1,123.58
Kathi Kromer – Director of State Advocacy – $1,106.61

Why? Because you lot bagged more than half of the money donated to what is perceived as a good and worthy cause, which should actually help those in need, into your own pockets. The values above are a mere 1% of what each of you have earned in just one year!

So here’s the deal: As soon as ALL OF YOU present proof that each of you HAS transferred the above mentioned amount (of which you’re gonna bag more than half of it again…) to the ALS Association, I will happily donate 100 Euros – which is 32% more than the challenge demands. And I will pay this money to an entity, where I can feel confident that way more than only half of this money will arrive where it actually should end up…!

Why I’m doing this? To create awareness that people won’t hesitate to pose as good samaritans and promote the spending towards pharmaceutical concerns (who also fill their pockets with this) while making – a lot of – money with the destiny of those affected by ALS.

I won’t judge anyone, nor am I encouraging to stop donating. What I expect each and everyone who reads this to do though, is to heap pressure on the aforementioned persons. Ask them, if filling their pockets big time with something that should instead be a noble and GIVING cause by ALL of us is the right thing to do! A far too vast part of the donations has gone into the pockets of the cited individuals, money that should have been speend into SENSIBLE research and direct aid of patients.

And why you’re at it, DO ASK each of these persons as well, why the ALS Association in almost 30 years of existance has never invested in any form of research towards new cures for ALS, especially a cure that’s not based on chemicals!

BTW: I will donate my 100 Euros to a local, non-governmental institution IN MY COUNTRY who actively helps ALS patients. And I’d like to encourage you, reading these line and not living in the US, to do the same. DO NOT send your money to the ALS Association in the US, inform yourself how you can help ALS patients in your own country!

Donate, but also DO #askthequestion

Thank you for reading this till the end! And feel free to use the text for your own purposes.

Source for the above figures: http://worldtruth.tv/als-ice-bucket-challenge-do-you-know-what-you-are-supporting/

Might also want to read this: http://www.lifenews.com/2014/08/15/attention-pro-lifers-be-careful-where-you-send-your-als-ice-bucket-challenge-donation/

So, das wars: Gestern Abend habe ich den letzten Blogger aus meiner RSS-Liste und aus meiner Facebook-Timeline herausgenommen. Die IAA und ihre damit verbundenen PR-Auswirkungen haben mir endgültig den Rest gegeben.

Vor etwa einem Jahr noch hatte ich etwa acht Auto-Blogger auf dem Radar, weil ich – auf den ersten Blick – deren Ansätze interessant fand. Im Laufe der Zeit habe ich jedoch einen Blog nach dem anderen aus meiner Abo-Liste gekippt. Zu offensichtlich sind die vorgetragenen Subjektivitäten, es brüllt einem fast in jeder Zeile entgegen, wie verzweifelt der Autor besagter Zeilen irgend einem Marketing-Fuzzi eines Groß-Konzerns mit seinem Beitrag gefallen möchte, damit er bittebittebitte zum Launch des neuen Huzzlfuzz XXL-Klasse mit innenbeleuchtetem Getränkehalter und vollautomatischem Wasweissich-Assistenten eingeladen wird.

Diese seltsame Gier, Weltkonzernen, die äußerst selten das Wohl des Menschen dem eiskalt kalkulierten Profit Vorrang geben würden, gefallen zu wollen, artet eben nachher in „Information“ voller seichter Plattitüden und Subjektivitäten aus. Und dabei begehen Blogger eben den Kardinalsfehler, den bisweilen auch Medienprofis – allerdings meist in der Unterhaltungsbranche – begehen: Zu glauben, der eigenen Ziele und Absichten halber das Publikum da draußen für dumm verkaufen zu können. Das funktioniert ein Mal, vielleicht sogar zwei Male. Doch da beginnt sich bereits Argwohn in der Wahrnehmung des Lesers breit zu machen.

Es wird eben deutlich, dass das Strohfeuer des Bloggertums seinen Flammpunkt hatte und für eine Weile kräftig loderte. Allmählich aber wird den Bloggern offensichtlich klar, wie mühsam das doch ist, dieses Feuer am lodern zu halten. Somit dürfte dem schon bald die Stufe „viel Rauch um Nichts“ folgen. Und warum? Vorrangig weil die Industrie – egal welcher Branche – sich nur für subjektive Lobhuddeleien interessiert. Also ist zu den pflegeleichten und von jeder kritischen Haltung befreiten Bloggern eine echte Liebesbeziehung entstanden. Die einen Bauchpinseln die anderen und bekommen Streicheleinheiten zurück. Was dabei heraus kommt, ist in der Regel alles andere als objektive Information. Aber wen kümmert das schon? Hauptsache die Zahlen der vermeintlichen Reichweite des Amateur-Schreibers stimmen.

Dann ist doch alles bestens, alle sind doch glücklich, oder? Yo, sind sie. Erinnert mich an den Motor-Journalismus der Neunziger Jahre. Das geht so lange gut, bis die eine Seite merkt, dass sie für den aufgebrachten Aufwand (Zeit wie Arbeit) herzlich wenig zurück bekommt. Im Fall der Blogger heißt das allerdings gar nicht entlohnt zu werden. Denn ein funktionierendes Business-Modell, das mit dem Bloggen ein nennenswertes Einkommen erzielt, gibt es in der Praxis nicht.

Während also die eine Seite dieser noch jungen Liebesbeziehung mit wenig Aufwand zu dringend benötigten Streicheleinheiten kommt, wird die andere Hälfte bald Hungers sterben. Klingt das nach Happy End..?

Mir kann es egal sein. Ich habe lange gut vom Journalismus gelebt, habe die halbe Welt bereist, tolle Zeiten in der Formel 1 und dem Motorsport im allgemeinen in einer Zeit erlebt, als das gerade noch so erlebenswert war. Ich hatte die Gelegenheit eine stattlich Anzahl von Supersportwagen flott zu bewegen, das war natürlich auch toll. Und wenn es da etwas zu kritisieren gab, dann tat ich das auch wahrheitsgemäß. Denn meine Glaubwürdigkeit war stets mein Kapital. Das waren nämlich noch Zeiten, als Hersteller solcher Luxusgüter noch fachkundige Meinungen zuließen, angebrachte Kritik respektierten und eben Besserung gelobten.

Wie das heute alles so abläuft, daran möchte ich, ganz offen gesagt, erst gar nicht teilnehmen müssen. Ich war auch nicht auf der IAA. Wozu auch? Diese Industrie bewegt sich seit vielen Jahren in eine Richtung, die ich äußerst bedenklich finde. Ich kann den allermeisten Vehikeln, die da zu sehen waren, absolut nichts abgewinnen. Und die wenigen ECHTEN Innovationen kann ich mir auch in aller Ruhe bei einem Glas Schampus in einem angenehm leeren Schauraum anschauen. Wichtiger noch: Ich kann mir meine eigene Meinung zu dem Gesehenen, eventuell auch fahrtechnisch Erlebten bilden. Und zwar völlig unbeeinflusst.

Dazu brauche ich keine Autoblogger. Ich präzisiere: Ich brauche Autoblogs generell nicht in meinem Leben. So, wie ich mir niemals eine dieser Dufttannen in meinem Auto an den Innen-Rückspiegel hängen würde.

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Sie kennen P1Mag-eZine, das erste wöchentlich erscheinende deutschsprachige elektronische Rennsport-Magazin? Nunja, ich bin nun seit einigen Jahren Chefredakteur dieses fast ausschließlich dem internationalen Motorsport gewidmeten eZine. Als Journalist habe ich stets den Anspruch, den Leser(innen) wahrheitsgemäß Eindrücke weiterzugeben. Als auf das sportliche Geschehen fokussiertes Medium, hat P1Mag-eZine natürlich den Anspruch segmentbetonte Themen anzubieten. Was macht man also, wenn ein Automobilhersteller ein Fahrzeug zum Test anbietet? Man prüft zunächst, ob das Thema passt.

Als mir Mercedes-Benz kürzlich ein Testfahrzeug anbot, horchte ich auf und überlegte schon, welche Assoziationen mit den im Motorsport verwendeten Boliden hergestellt werden könnte. So einfach machte man mir es dann aber doch nicht. „Teste mal unsere neue Diesel-Generation“, sagte man mir. „Wir hätten da ein T-Modell für dich.“ Na toll: Ein Diesel-Kombi! Auf den ersten Blick unvereinbar mit dem, was wir in P1Mag-eZinr anzubieten pflegen.

Doch in nahm die Herausforderung an und testete Mercedes-Benz C 300 CDI T 4Matic mit 7G-Tronic Plus. Und dass ich das Angebot nicht wegen thematischer Unvereinbarkeit ablehnte war dabei mein Glück. Mir wäre sonst der Fahrspass mit diesem – auf den ersten Blick unscheinbaren – doch bemerkenswerten Auto entgangen. Denn der Diesel-Kombi mit der ewig langen Typbezeichnung entpuppte sich als sparsamer Sportler mit großem Transportvolumen.

Die Fahreindrücke gibt es in der ersten Ausgabe des Jahres 2013 von P1Mag-eZine auf Seite 118 nachzulesen. Um Ausgabe 01/2013 KOSTENLOS downzuloaden, einfach HIER anklicken. Viel Spaß bei der Lektüre.


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