Gil de Ferran, Acura - copyright ALMS

Gil de Ferran beendete seine Karriere als Profi-Rennfahrer mit einem Sieg mit „Co“ Simon Pagenaud beim Finale der American Le Mans Series in Laguna Seca. Den Meistertitel holte jedoch das Highcroft-Duo David Brabham und Scott Sharp. Eine klare Sache für Hondas Nobelmarke Acura, die damit auf Anhieb sowohl den LMP1- als auch den LMP2-Meistertitel sicherte.

Porsche den 100. ALMS-Sieg, mit dem Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports gewannen die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Long (USA) und sicherten sich so den Meistertitel in Fahrer-, Team- und Marken-Wertung der Klasse GT2.

Jules Bianchi gewann das Sonntagsrennen in Dijon und sicherte sich damit vorzeitig die Nachfolge von Nico Hülkenberg als Meister der Formel 3 Euroserie.

Gary Paffett siegte beim DTM-Lauf in Dijon nach einem Reifenschaden von Matias Ekström und verlegt damit die Titelentscheidung aufs Finale in Hockenheim.


Resultate von Samstagnacht und Sonntagmorgen:

ALMS LMP1 Klasse: Mazda Raceway – Laguna Seca: 1. Simon Pagenaud/France, 2. Luis Diaz/Adrian Fernandez, 3. David Brabham/Scott Sharp, 4. Chris McMurry/Bryan Willman, 5. Johnny Mowlem/Stefan Johansson

ALMS GT2 Klasse: Mazda Raceway – Laguna Seca: 1. Jörg Bergmeister/Patrick Long, 2. Jan Magnussen/Johnny O’Connell, 3. Wolf Henzler/Pierre Ehret, 4. Dominik Farnbacher/Ian James, 5. Johannes van Overbeek/Seth Neiman

Formel 3 Euroserie – Dijon: 1. Jules Bianchi, 2. Sam Bird Mucke, 3. Roberto Mehri, 4. Esteban Gutierrez, 5. Alex Sims, 6. Christian Vietoris

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