Freitag,

Veröffentlicht: 13 März 2009 in Uncategorized

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13. März – Grosses Gezicke gestern Abend: Ein paar Detailverliebte legten nach dem gestrigen Post grössten Wert darauf festzuhalten, dass in der wöchentlichen losen Blattsammlung tatsächlich geschrieben Stünde, John Cooper sei der erste waschechte Ingenieur, der einen Formel 1-Rennwagen unter seinem Namen in der Formel 1-WM einsetzte. Vielen Dank für den Hinweis, hätte ich sonst nie bemerkt. Ich steh mehr auf dreilagiges Papier. Und überhaupt, was will uns dieser Satz eigentlich vermitteln? Dass Alfieri Maserati und seine Brüder sich bei regnerischem Wetter in ihre Bestandteile auflösten und Amedee Gordini unter der Dusche zerrann? Alles nur, weil sie nicht „waschecht“ waren? Na, ob das so alles stimmt? Richtig ist jedenfalls, dass die letztgenannten Herren ihre selbst entworfenen und gebauten Erzeugnisse bereits 1950 in Silverstone beim allerersten Formel 1-WM-Lauf an den Start brachten. Mister Cooper dagegen erschien mit seiner Konstruktion erst zum 2. WM-Lauf in Monaco. Der Satz stimmt also hinten und vorne nicht, egal wie er da nun vermeintlich gedruckt steht. Das hätten wir dann ja jetzt wohl endlich geklärt.

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13/3/1913, Joseph Kelly wird geboren in Dublin, Irland;

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Joe Kelly, ein Lebemann aus Dublin, war unter den Startern beim allerersten Formel 1-WM-Lauf beim Grand Prix von England 1950 in Silverstone und somit der erste irische F1-Pilot der Geschichte. Er nahm noch an einigen weiteren Grands Prix am Steuer einer der letzten von Geoffrey Taylor gebauten Altas teil.

Geboren: 13. March 1913 in Dublin, Irland;
Verstorben: 28. November 1993 in Nelson, Irland, 80 Jahre alt.

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