Dienstag,

Veröffentlicht: 27 Januar 2009 in Uncategorized

George Follmer, L&M Porsche 917/10, Laguna Seca 1972

27. Januar – In meinem Blog dreht es sich bekanntlich um alles zwischen frühen Grands Prix Anfang des 20. Jahrhunderts bis hin zum Formel 1-Zirkus der Gegenwart. Man möge mir also verzeihen, wenn ich hie und da mal eine fadenscheinige Ausrede anbringe, um mal gelegentlich meine diversen Favoriten von einst und aus anderen Kategorien vorzuzeigen. Heute etwa, habe ich eine gute Ausrede parat meinen Lieblingsrenner von Anfang der 70er Jahre, den urgewaltigen und 1000 PS-starken Porsche 917/10 herzuzeigen. Immerhin dominierte der Schwaben-Turbo 1972 die CanAm-Serie mit einem gewissen George Follmer am Steuer. Und der wird heute 75 Jahre alt. Happy birthday, George!

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George Follmer, 2007 27/1/1934, George Follmer wird geboren in Phoenix. USA.

George Follmer war ein knallharter und vielseitiger Rennfahrer, der 1972 die CanAm-Serie auf einem Penske Porsche 917/K Turbo als Ersatzmann für den verletzten Mark Donohue gewann. Follmers Formel 1-Debüt erfolgte in der darauffolgenden Saison beim Grand Prix von Südafrika mit einem tollen 6. Platz nach Mass, der US-Amerikaner holte auf Anhieb einen WM-Punkt für das UOP Shadow-Team. Es folgte ein 3. Platz beim GP von Spanien in Barcelona, sein bestes Resultat in der F1. Doch, bereits 38-jährig, zog es George am Ende der Saison vor wieder in die Staaten zurückzukehren, wo er noch eine ganze Weile in Can-Am-, IMSA- und NASCAR-Rennern unterwegs war. Nachdem er sich vom aktiven Sport zurückgezogen hatte, machte er sein langjähriges Hobby zum Beruf und verdingte sich als Privatpilot. Heute lebt George in Idaho und erscheint immer mal wieder bei historischen Rennen oder PR-Veranstaltungen in aller Welt.

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John James 27/1/2002, John Martin James stirbt.

Der rennbegeisterte Ingenieur John James kaufte Reg Parnell einen Maserati 4CLT/48 ab und nahm damit 1951 am Grand Prix von England teil. Bei nicht zur WM zählenden Formel 1-Rennen in Goodwood gelangen ihm noch ein paar Top 10-Ergebnisse, dann war der Maserati vom Reglement her überholt und nur noch für Formel Libre zugelassen. Das wiederum reizte den Briten nicht und so hängte er den Helm an den Nagel. Später zog er nach Malta, verfolgte aber begeistert die F1 until his death.bis zu seinem Ableben.

Geboren: 10. Mai 1914 in Packwood, England;
Verstorben: 27. Januar 2002 in St. Julians, Malta.

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